HydroAS 6.2 veröffentlicht

Wichtigste Neuerungen in HydroAS 6.2 sind die 3D-Visualisierung in HydroAS MapView, die verbesserte Variantenhaltung in HydroAS MapWork und die Öffnung von HydroAS für externe Modelle mit neuen Scripting-Klassen

IWASA 2025 – Digitalisierung in der Wasserwirtschaft

Das 55. Internationale Wasserbau-Symposium IWASA findet am 23. und 24. Januar 2025 statt. Der Leiter unserer Software-Entwicklung Dipl.-Math. Benedikt Rothe hält beim IWASA den Vortrag „Anwendung von KI-Techniken in der hydrologischen Praxis“.

Hydrotec beim Nürnberger Wasserbau-Symposium vertreten

Die Verbesserung der Talsperren-Sicherheit und ihre bauliche Optimierung mithilfe von 2D-numerischer Simulation waren Themen des Vortrags von Hydrotec-Geschäftsführer Professor Yörük beim Nürnberger Wasserbau-Symposium im Dezember 2024.

Projektfortschritt im Projekt AGROfloW

Am 27. November 2024 traf sich das AGROfloW-Team mit den Projektpartnern der htw saar und Hydrotec zur Abstimmung der Messkampagnen an den Agroforst-Pilotstandorten sowie der Weiterentwicklung der hydrologischen Modellierungen.

Starkregenrisikomanagement Nordschwarzwald

Im Rahmen des Projektes „Starkregenrisikomanagement Nordschwarzwald“ arbeiten 24 Kommunen und drei Landkreise eng zusammen, um ein Handlungskonzept für ein gemeinsames Starkregenrisikomanagement zu erarbeiten.

Masterplan für die Wurm

Im Auftrag des Wasserverbands Eifel-Rur (WVER) hat Hydrotec 2023 den Entwurf des „Masterplans Wurm“ erarbeitet. Das Projekt mit dem Ziel, neue Maßnahmen zum Hochwasserschutz entlang der Wurm gemeinsam zu entwickeln, wurde im Rahmen des INTERREG-Projekts „EMfloodResilience“ gefördert.

Hydrotec entwickelt Fördermittelplattform EF RLP

Das Land Rheinland-Pfalz beauftragte Hydrotec Anfang 2022 mit der Umsetzung der web-basierten Fördermittelplattform EF RLP. Sie wurde im Sommer 2023 in Betrieb genommen und unterstützt seither erfolgreich die Einreichung und Bearbeitung von Förderanträgen.

Zukunft Eider – hydraulisches Modell von Eider und Treene

Im Rahmen des Projekts „Zukunft Eider“ arbeiten das Land Schleswig-Holstein, die zu-ständigen Wasser- und Bodenverbände sowie der Bund, vertreten durch die Wasserstraßen-und Schifffahrtsverwaltung, an einer klimagerechten Anpassung und Erweiterung der wasserwirtschaftlichen Infrastruktur im Einzugsgebiet von Eider und Treene.

Nach oben