Hydrotec beim DWA-HochwasserTag 2026

Hydrotec ist beim DWA-HochwasserTag am 26. November 2026 in Wiesbaden vertreten. Dr. Oliver Buchholz stellt die Ergebnisse der DWA-Arbeitsgruppe „Starkregen- und Hochwassergefahrenkarte“ vor.

Animierte Starkregengefahrenkarte für die Stadt Hagen

Die neue Starkregengefahrenkarte für Hagen ist seit September 2026 online verfügbar. Sie zeigt mögliche Überflutungsbereiche im Stadtgebiet und unterstützt Bürgerinnen und Bürger dabei, Risiken für Grundstücke und Gebäude frühzeitig zu erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Aktualisierung Gefährdungskarte Oberflächenabfluss Schweiz GOA

Neue Kurzvideos erklären anschaulich, wie Oberflächenabfluss entsteht, welche Risiken für Gebäude bestehen und wie die Gefährdungskarte Oberflächenabfluss (GOA) bei der frühzeitigen Erkennung von Gefahren unterstützt. Die aktualisierte GOA für die Schweiz und Liechtenstein erscheint Anfang 2027.

Hydrotec beteiligt am EUREKA-Forschungsprojekt „Storm-Flood-City“

Das deutsch-israelische Forschungsprojekt EUREKA Storm-Flood-City entwickelt ein webbasiertes Dashboard zur Bewertung zukünftiger urbaner Hochwasserrisiken. Gemeinsam mit internationalen Forschungs- und Praxispartnern bringt Hydrotec seine Expertise in der hydrodynamischen Modellierung und kommunalen Starkregenvorsorge ein. Ziel ist es, Klimaprognosen, hydrodynamische Simulationen und KI-gestützte Modelle für eine zukunftsorientierte Bewertung von Überflutungsrisiken zu verbinden.

8. Starkregenwerkstatt in Wachtberg

Hydrotec und inframeta präsentieren auf der 8. Starkregenwerkstatt in Wachtberg innovative Lösungen zur Starkregenvorsorge und laden zum fachlichen Austausch ein. Im gemeinsamen Fachvortrag zeigen die Experten, wie moderne Starkregenvorhersagen Kommunen und Betreiber kritischer Infrastrukturen bei einer wirksamen Überflutungsvorsorge unterstützen.

Inframeta und Hydrotec präsentieren Vorhersagesystem ahrSure

inframeta und Hydrotec präsentierten am 5. März das Frühwarnsystem ahrSure für die Kommunen des Ahr-Einzugsgebiets in Ahrweiler. Damit kann die Region künftig Hochwasservorhersagen bis zu 72 Stunden vorab erhalten und kann sich besser auf mögliche Überflutungen vorbereiten.

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