Hochwasserschutz und Starkregenvorsorge bei Abwasseranlagen
Hydrotec unterstützt Kommunen in NRW bei der Umsetzung des Runderlass zu Hochwasserschutz und Starkregenvorsorge bei Abwasseranlagen, der seit 2024 gilt.
Hydrotec unterstützt Kommunen in NRW bei der Umsetzung des Runderlass zu Hochwasserschutz und Starkregenvorsorge bei Abwasseranlagen, der seit 2024 gilt.
Die integralen Hochwasserschutzkonzepte für Nette und Rahmede wurden von Hydrotec und Projektpartner Bauer Tiefbauplanung erarbeitetet, um die Stadt Altena künftig besser vor Hochwasser und Starkregen zu schützen.
Im Auftrag des Wasserverbands Eifel-Rur (WVER) hat Hydrotec 2023 den Entwurf des „Masterplans Wurm“ erarbeitet. Das Projekt mit dem Ziel, neue Maßnahmen zum Hochwasserschutz entlang der Wurm gemeinsam zu entwickeln, wurde im Rahmen des INTERREG-Projekts „EMfloodResilience“ gefördert.
Hochwasser kennt keine Länder- und Verwaltungsgrenzen – das wurde bei den Flusshochwassereignissen an Elbe, Weser und Oder in 2013 mehr als deutlich. Bund und Länder ziehen daher seit 2014 mit dem Nationalen Hochwasserschutzprogramm NHWSP an einem Strang, um den Hochwasserschutz schnell und wirksam zu verbessern. Das Informationssystem eNHWSP unterstützt die involvierten Behörden dabei, Maßnahmen abzustimmen, Mittel zu planen und Fördergelder zu verwalten. Hydrotec hat das E-Government-System im Auftrag der BfG entwickelt. Es ist seit 2016 erfolgreich im Einsatz.
Die Flutkatastrophe 2021 hat gezeigt, dass es einer gemeinsamen überörtlichen Hochwasservorsorge für das Ahr-Einzugsgebiet bedarf. Wesentlicher Baustein dazu wird der Plan zur Umsetzung und Weiterentwicklung überörtlicher Maßnahmen (üMP) zur Hochwasser- und Starkregenvorsorge sein.