Jabron 6.9
07.04.2014
Hydrothemen Nr. 26 / Mai 2014
05.05.2014
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Die Ausgabe 4/2014 der Fachzeitschrift Korrespondenz Wasserwirtschaft veröffentlicht einen Fachbeitrag unserer Mitarbeiter F. Hatzfeld und D. Sobolewski zusammen mit M. Scheibel (Wupperverband). Das vorgestellte Projekt des Wupperverbands erweitert die bekannten Werkzeuge des KNEF um ökologische und hochwassertechnische Aspekte und führt ein Bewertungsverfahren der möglichen Maßnahmen ein. Die dadurch deutlich werdenden Synergieeffekte und die berechneten Kosten-Nutzen-Faktoren ermöglichen es, Maßnahmen zu beurteilen und zu priorisieren.

Synergetische Entwicklung von Fließgewässern verbessert Gewässerqualität und Hochwasserschutz

Die Ausgabe 4/2014 der Fachzeitschrift Korrespondenz Wasserwirtschaft veröffentlicht einen Fachbeitrag unserer Mitarbeiter F. Hatzfeld und D. Sobolewski zusammen mit M. Scheibel (Wupperverband). Das vorgestellte Projekt des Wupperverbands erweitert die bekannten Werkzeuge des KNEF um ökologische und hochwassertechnische Aspekte und führt ein Bewertungsverfahren der möglichen Maßnahmen ein. Die dadurch deutlich werdenden Synergieeffekte und die berechneten Kosten-Nutzen-Faktoren ermöglichen es, Maßnahmen zu beurteilen und zu priorisieren.
Veröffentlichung: KNEF++ Synergetische Entwicklung von Fließgewässern verbessert Gewässerqualität und Hochwasserschutz

Die Verbesserung der Gewässerökologie, wie sie mit der EG-WRRL angestrebt wird, und erforderliche Hochwasserschutzmaßnahmen auf Basis der EG-HWRM-RL sollen nach den Anforderungen der europäischen Richtlinien aufeinander abgestimmt sein. Können mit der Umsetzung von Maßnahmen eines „klassischen“ KNEF die gewünschten hydrologischen und hydraulischen Effekte im Sinne des Hochwasserschutzes erreicht werden?

Das vorgestellte Projekt am Morsbach zeigt, dass sich mit der neu entwickelten Methodik KNEF++  Maßnahmen identifizieren lassen, die beide Ziele miteinander verbinden. Gleichzeitig wurde bei der Planung und den Wirksamkeitsprüfungen die praktische Umsetzbarkeit und die Kostenseite mit in den Fokus genommen. Somit lassen sich Prioritäten und der Nutzen (gegenüber den Kosten) von Maßnahmen bereits im Vorfeld bestimmen.

Veröffentlicht am 11.04.2014